CIA-Whistleblower John Kiriakou: Schockierende UFO-Enthüllung
Es gibt Momente im Leben, die alles ins Wanken bringen – die eigene Vorstellung von Normalität, die eigenen Überzeugungen, sogar das Vertrauen in staatliche Institutionen. Stell dir vor, du bist auf einer dunklen Landstraße, irgendwo im berühmten Amischland von Pennsylvania, als plötzlich ein grelles, orangenes Licht wie aus einer anderen Welt am Himmel erscheint. Keine Geräusche. Kein Wind. Nur ein leuchtendes, trapezförmiges Objekt, das dann mit unglaublicher Geschwindigkeit verschwindet – so schnell, dass selbst die Physik an ihre Grenzen kommt. Genau so eine Geschichte erzählt John Kiriakou, ein ehemaliger CIA-Agent und echter Whistleblower. Solche Erlebnisse werfen wichtige Fragen auf: Was wissen wir wirklich über UFOs, und warum scheint die Regierung das Thema so fest unter Verschluss zu halten?
Whistleblower packen aus – was steckt hinter den UFO-Berichten?
John Kiriakou ist nicht irgendwer. Er hat Jahrzehnte für die CIA gearbeitet, sich später gegen das System gestellt und die Organisation offen kritisiert. In einem Interview mit Ross Colthart erzählt er seine eigene UFO-Sichtung – eine Geschichte, die nicht nur seine, sondern auch unsere Vorstellungskraft auf die Probe stellt. Er berichtet, wie er im Teenageralter zusammen mit seinem Vater ein UFO über den dunklen Feldern Pennsylvanias beobachtete: völlig geräuschlos, leuchtend orange, schwebend, und dann – ZACK! – einfach verschwunden.
Interessant ist, dass Kiriakou mit vielen Militärpiloten und Offizieren gesprochen hat. Viele von ihnen berichten von ähnlichen Erfahrungen. UFOs („UAPs“ – „Unidentified Aerial Phenomena“ – wie sie heute offiziell heißen) sind für viele Menschen in diesen Kreisen keine Ausnahme, sondern eher unheimlicher Alltag. Diese Berichte landen laut Kiriakou in geheimen Datenbanken, weit weg von der Öffentlichkeit. Warum diese Geheimniskrämerei? Laut Kiriakou ist das kein Zufall, sondern Ergebnis einer bewussten Verschleierungstaktik.
Wenn das Militär und die Geheimdienste die Wahrheit kennen – was wissen WIR dann?
Hand aufs Herz: Wenn sogar Whistleblower aus der CIA sagen, dass fast alle Piloten der Luftwaffe, Marine und Marineinfanterie mindestens eine unerklärliche Sichtung hatten, dann kann das doch kein Zufall sein. Da sind Geschichten von unbekannten Flugobjekten, die aus dem Atlantik vor Virginia aufsteigen, ohne einen einzigen Ton oder Wasserspritzer zu verursachen. Da bewegen sich Objekte mit Geschwindigkeiten, die hunderte Kilometer pro Stunde überschreiten – und das ohne Überschallknall. Was die Piloten der US-Armee mit eigenen Augen sehen, lässt sich aus ihrer Sicht nicht mit den bekannten Naturgesetzen erklären.
Selbst als Anfänger bei der CIA war Kiriakous erste Frage: „Wo ist das UFO-Zeug?“ Die Antwort: Das ist militärisch, es liegt alles im Pentagon. Seine Erfahrung zeigt: Selbst gröbste Geheimnisse können innerhalb von abgeschotteten Bereichen des Staates gehalten werden. Es gibt militärische Protokolle für Sichtungen – alles wird klassifiziert und landet in Datenbanken, zu denen nur eine Handvoll Menschen Zugang haben.
Warum hält die Regierung diese Infos zurück? Gibt es Beweise für außerirdische Intelligenz?
Die große Frage, die sich viele stellen: Warum erzählt man der Öffentlichkeit nicht die Wahrheit? Könnte ein Teil der Motivation sein, Panik zu vermeiden? In den 1950er Jahren gab es Berichte über große Unruhen, als UFO-Sichtungen publik wurden. Die Regierung fürchtete damals offenbar, dass die Wahrheit über außerirdische Besucher die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen würde – oder sie schlicht überfordern könnte.
Ein anderer Grund könnte technologische Überlegenheit sein. Wenn die USA tatsächlich Bruchstücke unbekannter Technologie untersucht – wie es immer wieder behauptet wird – steht natürlich die nationale Sicherheit im Raum. Wer solche Technologien besitzt, will sie vermutlich um jeden Preis verteidigen. Selbst Kiriakou sagt: